Wie Erkrankungen Einsamkeit begünstigen

Einsamkeit betrifft viele Menschen: Rund 10–20 % der Bevölkerung in Deutschland geben an, sich häufig oder dauerhaft einsam zu fühlen (Imwinkelried et al. 2024). Einsamkeit bedeutet dabei nicht einfach „allein sein“. Sie entsteht, wenn Menschen eine Diskrepanz zwischen ihren tatsächlichen und gewünschten Beziehungen wahrnehmen. So kann jemand von vielen Menschen umgeben sein und sich dennoch einsam fühlen – oder allein sein und sich nicht einsam fühlen (ebd.).

Besonders gefährdet sind jedoch chronisch erkrankte Menschen. Erkrankungen bringen oft einschneidende Veränderungen mit sich. Klinikaufenthalte, belastende Therapien und körperliche Einschränkungen können dazu führen, dass soziale Kontakte abbrechen.

Welche kleinen Schritte in solchen Situationen helfen können – von einfachen Alltagsimpulsen bis hin zu einem gemeinsamen Spaziergang – zeige ich am Ende dieses Artikels.

Leuchtende Glühbirne inmitten dunkler, ausgeschalteter Lampen auf schwarzem Hintergrund.

Eine Begegnung, die mir im Gedächtnis blieb

Aus meiner Zeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin ist mir eine junge Frau besonders in Erinnerung geblieben. Während ihres ersten stationären Aufenthalts – sie hatte eine chronische Darmerkrankung, bei der sich im Verlauf leider mehrere maligne (bösartige) Tumore gebildet hatten, die chirurgisch entfernt werden sollten – war sie noch voller Hoffnung. Viele Kolleginnen, Freunde und Familienmitglieder besuchten sie regelmäßig. Diese Besuche schienen ihr Kraft und Halt zu geben.

Ein Jahr später lag sie erneut auf der Station. Auffällig war, dass die Zahl der Besucher deutlich abgenommen hatte: Nur noch enge Verwandte kamen.

Sie erzählte mir, dass im vergangenen Jahr immer mehr Freundinnen den Kontakt zu ihr abgebrochen hatten – ohne dass es offene Gespräche darüber gegeben hätte. Sie vermutete, dass ihre häufigen Absagen, wenn es ihr nicht gut ging, und ihr verändertes Aussehen dazu führten, dass die Freundinnen sich überfordert fühlten und nicht wussten, wie sie darüber sprechen konnten.

Sie hatte sich bewusst bemüht, für die anderen bloß „keine große Belastung zu sein“ und so wenig wie möglich über ihre Erkrankung zu sprechen. Ein Verhalten, dass sie sich bereits während ihrer langjährigen Grunderkrankung angeeignet hatte und von dem sie bisher geglaubt hatte, dass es für beide Seiten Vorteile hat. Sie wollte auch nicht nur als die bemitleidenswerte Kranke gesehen werden. Wie viel Kraft sie das gekostet haben muss, darüber kann ich nur spekulieren.

Isolation ist kein Einzelfall: Forschung macht sichtbar

Natürlich ist dies nur ein Beispiel aus meiner beruflichen Praxis. Zugleich zeigt es exemplarisch, wie sehr Krankheit Beziehungen verändern kann.
Auch die Forschung bestätigt, dass gerade chronisch erkrankte Menschen besonders gefährdet sind, in Isolation zu geraten. Klinikaufenthalte, fehlende Kraft und eingeschränkte Mobilität verändern den Alltag und erschweren soziale Kontakte – mit der Folge, dass Isolation deutlich häufiger vorkommt (Pantel 2021; Morina et al. 2021; Bühring 2022).

Um zu verstehen, warum Isolation so belastend wirkt, lohnt ein Blick auf die allgemeinen Mechanismen der Einsamkeit: Kurzfristig kann Einsamkeit sogar eine Funktion haben – sie signalisiert, dass das Bedürfnis nach sozialer Verbundenheit nicht erfüllt ist, und motiviert dazu, neue Beziehungen aufzubauen oder bestehende zu vertiefen (Cacioppo und Hawkley 2009).

Hält Einsamkeit jedoch an, entsteht ein Teufelskreis: Betroffene nehmen neutrale soziale Signale als bedrohlich wahr und ziehen sich zurück. Die wenigen Begegnungen, die dennoch stattfinden, erleben sie häufiger als negativ – was die eigenen Befürchtungen bestätigt und die Einsamkeit weiter verstärkt (Cacioppo und Hawkley 2009). Eine große Interventionsstudie zeigte, dass chronische Einsamkeit das Vertrauen in andere Menschen verringert. Dadurch werden soziale Begegnungen oft weniger positiv erlebt, was den Kontakt zusätzlich erschwert und die Einsamkeit weiter verstärkt (Lieberz et al. 2021).

Langfristig wirkt Einsamkeit auch biologisch wie eine Stressreaktion. Sie kann Schlafprobleme verstärken und die psychische wie körperliche Gesundheit beeinträchtigen – mit erheblichen Folgen für das individuelle Wohlbefinden und die Gesellschaft insgesamt (Heinrich und Gullone 2006).

Zwei überlappende Gesichter als elegante Einlinienzeichnung, minimalistisch und ausdrucksstark.

Psychische Erkrankungen und Stigmatisierung

Ähnliche Erfahrungen machen auch psychisch erkrankte Menschen. Bei Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen Erkrankungen gehört Rückzug oft schon zur Symptomatik – Antriebslosigkeit und das Gefühl, andere nicht belasten zu wollen, können Teil des Krankheitsbildes sein.

Hinzu kommt die gesellschaftliche Dimension: Psychische Erkrankungen sind nach wie vor mit Vorurteilen behaftet. Viele Betroffene ziehen sich zurück – aus Scham oder Angst, nicht verstanden zu werden.
Fachleute sprechen deshalb von einer „zweiten Krankheit“, die durch Stigmatisierung entsteht (Bühring 2022; Glammeier und Bergenthal 2016).

Studien wie das Deutschland-Barometer Depression zeigen, dass Einsamkeit bei psychisch Erkrankten doppelt so häufig vorkommt wie in der Allgemein-bevölkerung. Gleichzeitig berichten viele Betroffene, dass gerade Freunde und Familie eine wichtige Stütze sind. Forschende wie Borgmann et al. (2020) sowie Wills und Shinar (2000) belegen, dass soziale Unterstützung direkt auf das psychische Wohlbefinden wirkt, Stress lindert und die Folgen ungünstiger Lebensbedingungen abmildern kann.

Das Robert Koch-Institut fasst z.B. in seinen allgemeinen Gesundheitsberichten zusammen, dass psychosoziale Unterstützung eine zentrale Ressource für die Gesundheit darstellt.

Beides gehört zur Realität: Rückzug kann Teil der Erkrankung sein, und Verständnis im Umfeld kann entscheidend helfen.
Hinzu kommt aber auch die Mehrfachherausforderung vieler Frauen, die Verantwortung für Familie, Beruf und Pflege tragen.

Eigene Krankheit wird schnell als „Nicht-Funktionieren“ erlebt, die Doppelbelastung aus Selbstsorge und Fürsorge kann die Isolation verstärken. Gesellschaftliche Erwartungen, stark zu sein und alles zu schaffen, erschweren es zusätzlich, Schwäche zu zeigen.

Wenn Erkrankung Partnerschaften und Beziehungen verändert

In der Zeit meiner eigenen Erkrankungen habe ich mich oft sehr allein gefühlt. Manchmal habe ich mich bewusst zurückgezogen – nicht, weil ich niemanden brauchte, sondern weil schon die Angst, sich nicht verstanden zu fühlen, ausreichte, um Kontakte zu vermeiden.
Dieses Gefühl kennen auch Menschen, die zusätzlich mit Minderheitenstress leben: Die Sorge, „anders“ zu sein oder nicht dazuzugehören, verstärkt die Isolation.
Ich hatte das große Glück, einen liebevollen Partner an meiner Seite zu haben. Doch natürlich leiden auch Angehörige. Sie verausgaben sich, tragen Sorgen und Ängste mit – und die Leichtigkeit in einer Partnerschaft kann verloren gehen. Partnerschaften werden auf vielfacher Ebene herausgefordert: durch neue Rollen, durch Verlustängste, durch die Unsicherheit, wie der gemeinsame Weg weitergeht oder sogar ob dieser überhaupt weitergehen wird.
Eine Erkrankung verändert nicht nur den Körper, sondern oft auch die Persönlichkeit. Lebenswege und Lebensplanungen können abrupt und nachhaltig anders verlaufen.

Wege aus der Einsamkeit – gemeinsam statt allein

Bis hierher ist deutlich geworden: Einsamkeit ist kein persönliches Versagen, sondern entsteht durch komplexe Prozesse, gerade im Zusammenhang mit Erkrankungen. Oft sind es Umstände, die wir nicht allein beeinflussen können. Doch der Weg hinaus darf leicht beginnen – mit kleinen Schritten, die von anderen mitgetragen werden. Genau hier setzt mein Coaching an: Menschen zu ermutigen, neue Formen von Nähe und Unterstützung zu entdecken. Und auch die Gesellschaft ist gefragt, Räume zu schaffen, in denen Offenheit und Verbundenheit möglich werden.

Wie solch ein Weg aussehen kann, zeigt das folgende Beispiel aus meiner Praxis. Eine Klientin berichtete mir, dass sie sich nach einer längeren Erkrankung stark zurückgezogen hatte. Der Gedanke an eine Selbsthilfegruppe löste zunächst starke Gefühle aus: Angst davor, in einen unbekannten Raum mit lauter fremden Menschen zu gehen, und Scham, weil sie glaubte, mit ihrer Art des Krankheitsumgangs allein zu sein.
Sie war felsenfest überzeugt, die Einzige zu sein, die so „empfindlich“ reagierte.
Im Coaching begannen wir deshalb nicht mit großen Schritten, sondern mit kleinen, sicheren: ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, sie auszusprechen und Nähe langsam wieder zuzulassen…

Zuerst wagte sie es, sich ihrem Partner wieder mehr zu öffnen. Gemeinsam fanden sie einen Weg, über ihre Gefühle zu sprechen – ohne Schuldgefühle, sondern mit dem Verständnis, dass auch er Unterstützung und Verständnis braucht. In unserer gemeinsamen Arbeit und durch diese neuen Gespräche merkte sie, dass das Aussprechen von schwierigen Gefühlen nicht automatisch Ablehnung oder Unverständnis auslöst.
Als nächsten Schritt rief sie die Organisatorin der Selbsthilfegruppe an. Das Gespräch verlief so positiv, dass sie sich danach gut vorstellen konnte, an einem Treffen teilzunehmen.

Am Ende wurde die Gruppe für sie nicht länger zu etwas Bedrohlichem, sondern zu einer Chance, neue Verbundenheit zu erleben.

Dieses Beispiel zeigt: Nähe entsteht nicht durch große Sprünge, sondern durch kleine Schritte, die Vertrauen wachsen lassen. Solche Schritte können ganz unterschiedlich aussehen – manchmal im persönlichen Gespräch, manchmal durch professionelle Begleitung, und zunehmend auch über digitale Wege.

Digitale Möglichkeiten nutzen

Online-Communities für Frauen mit Erkrankungen oder Apps für mentale Gesundheit können ein erster Schritt sein, ohne das Haus verlassen zu müssen. Sie bieten Austausch, Verständnis und manchmal sogar neue Freundschaften. Doch wie bei allen Formen von Unterstützung gibt es Vor- und Nachteile, die bedacht werden sollten.

Vorteile:

  • Einfacher Zugang: Niedrigschwellig, oft kostenfrei und jederzeit möglich.
  • Gefühl der Zugehörigkeit: Man sieht, dass andere ähnliche Erfahrungen machen – das entlastet.
  • Flexibilität: Austausch unabhängig von Ort und Zeit, hilfreich bei eingeschränkter Mobilität.
  • Erste Schritte: Für manche leichter, online zu schreiben, bevor sie sich in Präsenz öffnen.

Nachteile:

  • Unverbindlichkeit: Kontakte können schnell entstehen, aber ebenso schnell wieder verschwinden.
  • Oberflächliche Nähe: Online-Verbindungen tragen nicht immer in der Realität.
  • Unsicherheit: In privat gegründeten Gruppen auf Social Media können Trolls oder verletzende Kommentare belasten.
  • Fehlende Stabilität: Solche informellen Gruppen sind nicht immer langfristig aktiv oder verlässlich.

Digitale Angebote können ein erster wichtiger Schritt sein.
Im Coaching geht es aber vor allem darum, wieder echte Präsenz und Beziehung zu gestalten. So entsteht Sicherheit im Miteinander – Schritt für Schritt. Wenn Du Interesse hast, melde Dich einfach über das Kontaktformular.

(Digitale) Selbsthilfegruppen sicher suchen

Einsamkeit überwinden: Gemeinsam statt allein

Einsamkeit ist kein persönliches Versagen, sondern eine Erfahrung, die viele teilen. Der Weg hinaus beginnt oft mit einem kleinen Schritt – sei es ein Gespräch, ein Ritual, ein Spaziergang oder das Suchen und Annehmen von Unterstützung.

Wenn wir uns gegenseitig begleiten, entsteht Nähe dort, wo vorher Leere war. Und genau darin liegt die Kraft: gemeinsam statt allein.

Fünf Wege aus der Einsamkeit

Ein Klick öffnet alle Details.

Beginne mit kleinen Schritten

Kleine Schritte helfen, weil sie Aktivierung und Stabilität bringen, ohne zu überfordern. Ein kurzer Spaziergang kann den Kopf klären, eine Nachricht an eine vertraute Person öffnet eine kleine Tür zurück in Kontakt. Und ein einfaches Alltagsritual – etwa eine Tasse Tee am Fenster oder eine kurze Atemübung – schafft Struktur, wenn soziale Schritte gerade schwerfallen.

Bleibe als Angehörige*r behutsam dran

Rückzug gehört oft zur Erkrankung – und doch kann ein liebevoller, verlässlicher Kontakt ein stiller Anker sein. Auch wenn sich Betroffene zeitweise nicht melden können: Deine Nähe zählt. Du darfst da sein.

Unterstützung annehmen ist ein eigener Schritt

Du musst das nicht allein schaffen: Soziale Unterstützung wirkt wie ein Schutzfaktor. Erlaube Dir, Hilfe von Freund:innen, Angehörigen oder Profis anzunehmen.

Nutze verlässliche (digitale) Selbsthilfe

Geteilte, ähnliche Erfahrungen können nachweislich entlasten und das Gefühl stärken, nicht mit allem allein zu sein.

Rückzugsmuster sanft durchbrechen

Kleine Schritte reichen völlig aus. Wenn Rückzug Teil der Erkrankung ist, können planbare Mini‑Kontakte helfen, nicht weiter in die Isolation zu gleiten. Unterstützung anzunehmen ist erlaubt – du bist liebenswert, auch an schweren Tagen. Nähe darf einfach da sein, ohne dass du etwas zurückgeben musst.

Coaching kann Orientierung geben

Coaching kann Dir helfen, Gedanken zu sortieren und behutsam herauszufinden, welche kleinen Schritte Dir gerade guttun. Es geht nicht um Leistung, sondern um Orientierung und Begleitung auf deinem Weg.

zum Weiterlesen, zum
Hören oder zum Anschauen:

Einsamkeitsnetzwerk – Kompetenznetz Einsamkeit
Bietet zahlreiche Informationen, Selbsttests, digitale Angebote. Aktuell auch Hinweise zu Angeboten über die Feiertage.

Familiencoach Krebs – AOK
Psychosoziale Onlinehilfe für Angehörige und Betroffene – mit Übungen, Videos und Alltagstipps. (kostenfrei und auch ohne Mitgliedschaft in der AOK zugänglich)

Fach- und Übersichtsartikel

Bühring, P. (2022):
Einsamkeit und soziale Isolation: Auf der Suche nach Evidenz.
Deutsches Ärzteblatt, 26/2022.

Bühring, P. (2022):
Die zweite Krankheit. Stigmatisierungen psychischer Erkrankungen
Deutsches Ärzteblatt, 11/2022

Borgmann, L-S., Rattay, Lampert, T., Lampert, P. (2017):
Soziale Unterstützung als Ressource für Gesundheit in Deutschland. Journal of Health Monitoring. 2. 117–123. 10.17886/RKI-GBE-2017-120.

Cacioppo, J. T., Hawkley, L. C. (2009):
Perceived social isolation and cognition.
Trends in Cognitive Sciences, 13(10), 447–454.

Deremetz, A. (2021):
Einsamkeit ›trotz‹ oder ›durch‹ Digitalisierung? Eine soziologische Betrachtung. Universität Tübingen – Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften.

Glammeier, S., Bergenthal, S. (2016): Lebenslagen, Diskriminierung und Empowerment psychisch erkrankter Frauen. In: Hornberg, C., Pauli, A., Wrede, B. (eds) Medizin – Gesundheit – Geschlecht. Geschlecht und Gesellschaft, vol 55. Springer VS, Wiesbaden.

Heinrich, L. M., Gullone, E. (2006):
The clinical significance of loneliness: A literature review.
Clinical Psychology Review, 26(6), 695–718.

Imwinkelried, M., Seewer, N., Berger, T., & Krieger, T. (2024)
Internetbasierte Selbsthilfe bei Einsamkeit – Eine systematische Übersicht. Bundesgesundheitsblatt.

Lieberz J, Shamay-Tsoory SG, Saporta N, Esser T, Kuskova E, Stoffel-Wagner B, Hurlemann R, Scheele (2021)
D. Loneliness and the Social Brain: How Perceived Social Isolation Impairs Human Interactions. Adv Sci (Weinh). 2021 Nov;8(21):e2102076.
doi: 10.1002/advs.202102076.

Morina, N., Kip, A., Hoppen, T. H., Priebe, S., & Meyer, T. (2021).
Meta‑Analyse zu Einsamkeit, sozialer Isolation und psychischer Gesundheit.
Veröffentlicht in BMJ Open.

Pantel, J. (2021). Gesundheitliche Risiken von Einsamkeit und sozialer Isolation im Alter. Geriatrie‑Report, 16, 6–8.
Zeigt, dass chronisch kranke und ältere Menschen besonders gefährdet sind, in Isolation zu geraten.

Robert Koch-Institut (Hrsg.): Gesundheit in Deutschland. Verschiedene Ausgaben. Berlin: RKI.

u.a.: https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/S/Soziale-Unterstuetzung/soziale-unterstuetzung.html?templateQueryString=psychosoziale+unterst%C3%BCtzung

Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Suizidprävention (Hrsg.):
Deutschland-Barometer Depression. Verschiedene Jahresberichte.

Wills, T. A., & Shinar, O. (2000): Measuring perceived and received social support.
In: S. Cohen, L. G. Underwood, B. H. Gottlieb (Hrsg.), Social support measurement and intervention: A guide for health and social scientists (S. 86–135). New York: Oxford University Press.